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Weiterhin positive Geschäftsentwicklung bei der VR-Bank

Von am 3. März 2015

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Trotz andauernder Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank und einer weiterhin in Teilbereichen schwächelnden Konjunktur blickt die VR-Bank Freudenberg-Niederfischbach eG auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück.

Wettbewerbsverzerrende politische Eingriffe und wirtschaftliche Unsicherheit sind keine optimalen Rahmenbedingungen. Doch genau dieser Situation hat die VR-Bank es u.a. zu verdanken, dass sie ihre Stärke als verlässlicher Finanzpartner des Mittelstandes und der Menschen vor Ort beweisen konnte. In der genossenschaftlichen Beratung werden die Werte Respekt, Solidarität und Partnerschaftlichkeit in den Fokus gestellt. Die VR-Bank übernimmt Verantwortung und unterstützt ihre Mitglieder und Kunden.

Auf Grundlage des Vertrauens in das genossenschaftliche Geschäftsmodell hat die VR-Bank das Jahr 2014 mit einem guten Betriebsergebnis von rd. 2 Mio. EUR abgeschlossen und damit trotz sinkender Zinsmarge ihr Planergebnis erreicht. Das betreute Gesamtkundengeschäftsvolumen stieg um fast 2 % auf 349 Mio. EUR. Damit sind nicht nur die bilanzwirksamen Einlagen und Kredite erfasst, sondern auch die Geschäfte, die über die VR-Bank mit dem genossenschaftlichen Finanzverbund abgeschlossen wurden. Da derzeit keine positiven Margen am Interbankenmarkt erzielt werden, wurden alle Refinanzierungen zurückgefahren, so dass sich die durchschnittliche Bilanzsumme mit 172 Mio. EUR weiterhin in Höhe des Vorjahres bewegt.

Erfreulich zeigte sich die Entwicklung des Gesamtkreditvolumens, das mit einem Anstieg von über 3 % auf 154 Mio. EUR überaus dynamisch verlief. 362 Kreditanträge mit einem Volumen in Höhe von 32,5 Mio. EUR stellte die Bank ihren Mitgliedern und Kunden zur Verfügung. Einen erheblichen Anteil daran hatte der Bereich der Baufinanzierungen.

Mit einem Volumen von rd. 16 Mio. EUR konnten 92 Wohnhausfinanzierungen zugesagt und ausgezahlt werden. Unterstützt wurde die rege Finanzierungsnachfrage auch durch die Immobilienvermittlung, die sich in Kooperation mit der IPC in Hachenburg über ein Vermittlungsvolumen von fast 3 Mio. EUR freuen konnte.

Trotz der Niedrigzinsphase stiegen die Kundeneinlagen inklusive der Einlagen bei den Verbundpartnern um 3 Mio. EUR auf insgesamt 195 Mio. EUR. Während die bilanziellen Kundeneinlagen ihr Volumen gegenüber dem Vorjahr lediglich halten konnten, verbesserten sich die Guthaben bei den Verbundpartnern um über 6 % auf über 50 Mio. EUR. Auch das Wertpapiergeschäft der VR-Bank entwickelte sich nach turbulenten Jahren wieder positiv. Mit einem Zuwachs von fast 8 % betrug das betreute Wertpapier- und Fondsvolumen zuletzt knapp 28 Mio. EUR. Insgesamt ist die VR-Bank mit ihren 5.323 Mitgliedern, davon 218 neue Mitglieder, weiterhin auf Wachstumskurs. Eine noch stabile Kostenentwicklung und ein moderates Risikoergebnis begünstigen das insgesamt solide Ergebnis im Jahre 2014.

Auch für 2015 erwartet die Bank trotz der zurückhaltenden Geschäftserwartungen des gewerblichen Mittelstandes ein Wachstum in der Kreditvergabe an Firmenkunden und Privatkunden.

Mit den Zweigstellen Niederfischbach und Friesenhagen, wobei letztere in 2013/2014 nach einer Sprengung komplett renoviert wurde, zwei SB-Stellen in Niederndorf und Büschergrund sowie der Hauptstelle in Freudenberg, wo im Laufe des ersten Halbjahres der neue Anbau bezogen werden will, gibt die VR-Bank ein deutliches Bekenntnis zur Region.

Quelle:VR-Bank Freudenberg-Niederfischbach eG

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